Schulsozialarbeit

Wir laden alle herzlich ein, sich auf unserer Seite einfach einmal umzuschauen und sich über Schulsozialarbeit zu informieren. Solltet Ihr/Sie Fragen haben, sprecht uns/sprechen sie uns gerne direkt an.

Wir sind:

Silvia Lindberg
Dipl. Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin
silvia.lindberg@schuleamluisenhof.de
Telefon: (04731) 96 97 – 24

Sandra Brüggemann
Sozialpädagogische Fachkraft / Berufseinstiegsbeleitung
sandra.brueggemann@schuleamluisenhof.de
Telefon: (04731) 96 97 – 19

Bürozeiten (in der Regel):

Montag bis Donnerstag: 08.30 – 15.30 Uhr
Freitag: 08.30 – 12.30 Uhr
persönlich: im Büro der Schulsozialarbeit, Raum 114, 1.OG
Bei Beratungen vereinbaren Sie bitte vorher telefonisch oder per Mail einen Termin.

Was ist Schulsozialarbeit?

In der Schule sollen sich alle wohl fühlen können. Niemand soll Angst, Sorgen oder Stress haben müssen. Jeder soll gern zur Schule kommen können, weil er hier in seiner Person und in seinen Zielen ernst genommen und bestmöglich gefördert wird. Die Schulsozialarbeit ist seit 1996 integraler Bestandteil unserer Schule Sie ist ein eigenständiges Handlungsfeld der Jugendhilfe. Mit unserer Arbeit im Rahmen der Schulsozialarbeit verbinden wir sozialpädagogische Erziehungsansätze mit den täglichen Anforderungen des Schulalltags. Damit unterstützen wir Schulen darin, ein produktives Lernumfeld zu schaffen.

Wir schauen auf schulische, familiäre und andere Einflüsse, die auf das Leben der Kinder und Jugendlichen einwirken. Auf diese Weise leisten wir zusätzlich einen Beitrag zu besseren Bildungschancen. Durch persönliche Beratung, Begleitung und Förderung werden Lösungen für etwaige Schwierigkeiten gefunden und gemeinsam mit allen Beteiligten direkt angegangen. Als vorbeugende (präventive) Form der Jugendhilfe setzen wir dort an, wo Kinder und Jugendliche täglich gemeinsam einen Großteil ihrer Zeit verbringen, in der Schule. Die Angebote unseres Schulsozialarbeiterinnen-Teams richten sich an alle Schüler, Eltern und Lehrer. Unsere Unterstützung zu suchen ist grundsätzlich freiwillig. Wir begleiten die persönliche, schulische und soziale Entwicklung, stehen mit Rat und Tat zur Seite und fördern eine kooperative Atmosphäre für gutes Lernen und (Er-)Leben. Als Beratungsdienst sind wir neutraler und unabhängiger Ansprechpartner an der Schule und unterliegt der Schweigepflicht.

Aufgabenbereiche
Beratungstätigkeit
Angebote der Schulsozialarbeit für:
Schülerinnen und Schüler
  • bei Schulschwierigkeiten, Schul-Frust
  • Ängste, Sorgen und Schwierigkeiten
  • bei Problemen in der Familie, mit Freunden, mit sich selbst
  • bei Konflikten zwischen Schülern, Lehrern und Eltern
  • Organisation von eigenen Strukturen für den Alltag in der Schule

Bei Bedarf können wir mit außerschulischen Einrichtungen zusammenarbeiten und vermitteln dorthin.

Eltern
  • bei Erziehungsfragen
  • bei Fragen der Zusammenarbeit mit der Schule
  • Unterstützende Eltern-Lehrer-Gespräche
  • bei der Vermittlung von Kontakten zu unterstützenden Einrichtungen
  • Angebot von informativen Elternabenden
Lehrerinnen und Lehrer
  • bei sozialpädagogischen Fragen
  • Hilfestellungen und Angebote von Projekten zum „Sozialen Lernen“ und sozialem Klassenklima
  • Diagnostik von Klassenstrukturen
  • für Informationen, Beratung und Vermittlung an außerschulische Einrichtungen

Die Beratung ist grundsätzlich ein freiwilliges Unterstützungsangebot.

Ganztagbereich
Freizeitraum

(Fotos)
Der Freizeitraum ist mit zwei Billardtischen, zwei Kickern, eine Sofalonge, Gesellschaftsspiele, Malutensilien und einer kleinen Küchenzeile ausgestattet.
Die Schülerinnen und Schüler können den Freizeitraum in den großen Pausen und ggf. am Nachmittag besuchen.

Netzwerkarbeit/Kooperation

Die Schulsozialarbeit arbeitet mit verschiedenen Kooperationspartnern zusammen, vorrangig mit den Beratungsstellen, wie die AWO, Rose 12 oder der Caritas, dem Jugendamt, der WeserMarschmallows, Kinder-und Jugendpsychologen und psychiatrischen Einrichtungen, den Schulen des Landkreises Wesermarsch, das Bildungsnetzwerk sowie die Polizei.

Präventionsprojekte

In den verschiedenen Klassenstufen werden Präventionsprojekte von der Schulsozialarbeit durchgeführt:

Klasse 5:
„Sozialtraining“: Die 5. Klassen erhalten im 1.Halbjahr ein Sozialtraining, um die Klassengemeinschaft zu stärken, als Klasse zusammenzuwachsen, Konfliktlösungsstrategien zu erarbeiten etc.

Klasse 6:
„Was ist Mobbing?“: zusammen mit dem vorhandenen Mobbing-Intervention -Team der Schule werden die Schülerinnen und Schüler zum Thema sensibilisiert.

Klasse 7:
„Wir sind stark“: in Kooperation mit der Polizei Nordenham setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Themenbereichen GEWALT und ZIVILCOURAGE auseinander
„Gegen sexuelle Gewalt“: in Kooperation mit der AWO, mit den Schülerinnen und Schülern wird intensiv über dieses Thema gesprochen und sie werden über Grenzen und Hilfsmöglichkeiten aufgeklärt.

Klasse 9:
„Drogenprävention“: in der Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Rose 12 werden die Schülerinnen und Schüler u.a. über die Gefahren von Suchtmitteln informiert.

Das Mobbing-Intervention-Team

Das Mobbinginterventionsteam arbeitet präventiv, steht aber jederzeit in Krisensituationen zur Verfügung.
Bei den Kollegen der Schulsozialarbeit, wie beim Interventionsteam können Schüler, Eltern und Kollegen Kontakt aufnehmen um Probleme zu melden oder um Beratung nachzufragen.
Folgende Personen gehören zum Mobbing-Intervention-Team:
Stefanie Meyer, Sandra Brüggemann, Silvia Lindberg